Der Text basiert auf einem Fachbeitrag unseres Firmengründers Arno Herbert aus dem Jahr 1995
Folien in der Radionik
Noch gibt es aus schulwissenschaftlicher Sicht keine befriedigende Erklärung für dieses Phänomen.

Alternative Erklärungsmodelle gehen davon aus, daß sich alle Lebensformen (Menschen, Tiere, Pflanzen, Erde) ein gemeinsames Energiefeld teilen.

Darüber hinaus hat auch jedes Lebewesen sein eigenes, ganz individuelles Energiefeld, das genauso einmalig ist wie ein Fingerabdruck.

Jede Zelle eines Lebewesens strahlt dieses individuelle Energiefeld ab. D. h., daß natürlich auch jede Probe (Blutstropfen, Haare, etc.) ein solches Energiefeld besitzt.

Bei der Radionik wird der zwischen dieser Probe und dem Probengeber (Lebewesen) bestehende Gleichklang des Energiefeldes genutzt.

Sie werden wie folgt eingesetzt:

nach dem man die passende Folie herausgesucht hat, wird eine Probe (z. B. Haare) unter diese Folie gelegt. Dann wird entweder der Orgonstrahler auf die Folie gerichtet, oder der Stab zur Orgonakupunktur auf die Folie gesetzt.

Wenn man mit den Folien arbeitet, will man in der Regel seinen Orgonstrahler oder Stab zur Orgonakupunktur bewußt auf bestimmte Organe oder Stellen innerhalb des Körpers lenken. Diese Anwendung kann also wesentlich gezielter als eine allgemeine Orgonnutzung sein.

Ganz wichtig ist, daß die eingesetzten Folien dauerhaft von Elektrosmog und ähnlichen Belastungen entstört wurden und gegen negative Aufladung programmiert sind.

Denn nur so kann ein und dieselbe Folie ohne Risiken nacheinander für unterschiedliche Personen verwendet werden.
Dr. Abrams stellte während seiner Arbeit fest, daß es einen Zusammenhang zwischen Abklopfgeräuschen der Bauchdecke und dem Befinden seiner Versuchspersonen gab.

Um die unterschiedlichen Reflexe voneinander trennen zu können, entwickelte er eine Reihe von Geräten. Bei verschiedenen Experimenten hiermit kam es Schritt für Schritt zu immer größeren räumlichen Distanzen zwischen den Versuchspersonen und dem Standort der Geräte.

Schließlich benötigte Dr. Abrams nur noch einen einzigen Tropfen Blut, um mit seinem Gerät verschiedene Analysen durchführen zu können. Die Methode von Dr. Abrams wurde später weiterentwickelt.

Ruth Drown stellte beispielsweise fest, daß man auf diese Weise auch feinstoffliche Energie und Schwingungen senden kann.

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