
Allerdings entsteht beim Betrieb dieser Geräte Elektrosmog, der mit übertragen werden kann.
Neben dem Elektrosmog halten wir diese Entwicklung vor allem wegen dem nahezu blinden Vertrauen in die Fähigkeit von PC-Programmen für äußerst bedenklich.
Sie sind nach unserer Meinung mit den eigentlichen Ansprüchen der Radionik nicht vereinbar.
| Radionik |

Ruth Drown stellte beispielsweise fest, daß man auf diese Weise auch feinstoffliche Energie und Schwingungen senden kann.
... Balancierung
In der Folge wurden viele Radionik-Geräte (sog. black boxes) entwickelt – vorwiegend in England. An ihnen konnte man mit Hilfe von Drehknöpfen Einstellungen vornehmen, damit das Gerät eine gewünschte feinstoffliche Schwingung erzeugen und auf die verwendete Probe übertragen sollte.
Ratensysteme
Um die Einstellungen stets reproduzieren zu können, wurden sie als Zahlenfolge festgehalten: Knopf 1 auf „5“, Knopf 2 auf „9“ usw.. So entstanden die ersten Ratensysteme.
Unter eine Rate versteht man nämlich genau eine solche Zahlenfolge, die die gewünschte Einstellung an einem Radionikgerät beschreibt.
Unter Radionik versteht man die Möglichkeit, mit Hilfe einer Probe (Haare, Speichel, Blut, Bild etc.) und mit geeigneten technischen Geräten, feinstoffliche Energie und Schwingungen zu empfangen und zu senden.

Bei der Radionik wird nun der zwischen einer Probe und dem Probengeber (Lebewesen) bestehende Gleichklang des Energiefeldes genutzt.
Vereinfacht kann man sich Probe und Probengeber als Sende- und Empfangsstation – wie beim Radio – vorstellen. Hiervon ist der Begriff „Radionik“ übrigens auch abgeleitet.
Darüber hinaus hat jedes Lebewesen sein eigenes, ganz individuelles Energiefeld, das genauso einmalig ist wie ein Fingerabdruck. Dies gilt für das Lebewesen als ganzes, aber auch für einzelne Organe oder Zellen – also z. B. auch für Blutstropfen oder Haare.
Einige Biologen und Physiker – hierunter z. B. Hans Driesch, Alexander Gurwitsch und Rupert Sheldrake – sind der Überzeugung, daß wesentliche Merkmale der belebten Materie (bspw. Größe, Form, Funktionsfähigkeit) sogar von diesen Feldern bestimmt werden. Sie bezeichnen sie als morphogenetische oder morphische Felder.
