Orgonprodukte Nanomastift
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Nano ist eine Größenbezeichnung wie Zentimeter oder Meter. Ein Nanometer ist winzig klein, nämlich der millionste Teil eines Millimeters. Ein Atom ist etwa ein zehntel Nanometer groß, ein rotes Blutkörperchen hat die Größe von 7.000 Nanometern.


Was sind Nano-partikel?
Unter Nano-Partikeln versteht man kleinste Stoffe, die eine Größe von 1 bis 100 Nanometern haben. Manche Nano-Partikel entstehen auf natürliche oder ungewollte Art und Weise wie z. B. feinste Ruß- oder Staubpartikel bei Waldbränden, in Abgasen oder im Feinstaub.

Seit einiger Zeit werden Nano-Partikel jedoch gezielt industriell hergestellt und in einer Vielzahl unterschiedlicher Produkte eingesetzt.

Der Grund: Nano-Partikel haben – vor allem wegen ihrer geringen Größe – besondere Eigenschaften, die sich von größeren Partikeln des gleichen Materials deutlich unterscheiden.


Melde- und Kennzeichnungspflicht
Derzeit (Januar 2010) besteht weder in Deutschland noch in der EU eine Melde- und Kennzeichnungspflicht für Produkte, die Nano-Partikel enthalten. Ab Herbst 2012 soll eine Kennzeichnungspflicht bei Kosmetika eingeführt werden. An einer Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel wird zur Zeit angeblich gearbeitet.

Momentan liegen keine hinreichenden wissenschaftlichen Untersuchungen über die Wirkungen von Nano-Partikeln auf Menschen, Tiere und Umwelt vor.

Das Umweltbundesamt gab im Oktober 2009 eine Erklärung heraus, die folgende Empfehlung enthielt: „Die Verwendung von Produkten, die Nanomaterialien enthalten und freisetzen können, sollte – solange ihre Wirkung auf Mensch und Umwelt weitgehend unbekannt ist – möglichst vermieden werden.“

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Produktbereiche mit Nano-Partikeln (Beispiele)

Lebensmittel: Rieselhilfen z. B. in Kochsalz, Molkepulver, Gewürzmischungen, Suppenpulver, Puderzucker usw.
Kosmetik: Sonnencremes und Zahnpasta
Haushalt: schmutzabweisende und antibakterielle Oberflächen z. B. auf Küchenmöbeln, in Kühlschränken, auf Schneidebrettern, Bratpfannen oder auf Duschkabinen, Imprägniersprays, Fensterreiniger, Alufolie usw.
Textilien: schmutzabweisende und antibakterielle Funktionaltextilien z. B. Outdoor-Jacken, Oberhemden, Hosen, Socken, Unterwäsche usw.
Büro: Toner für Drucker und Kopierer
„Gesundheit“: kolloidales Silber, Tabletten
Optik: Nanobeschichtungen für kratzfeste Brillengläser
Bautechnik: schmutzabweisende Anstriche und Farben
Automobil: kratzfeste Lacke, nanostrukturierte Additive für Reifen

Diese Liste ist nur ein kleiner Auszug und hat lediglich Beispielcharakter.

Verteilung im Körper
Die Verteilung im Körper ist abhängig von der Nanomaterial-Art und dem Weg in den Körper.

Nano-Partikel werden entweder

• verdaut und ausgeschieden
• unverdaut ausgeschieden
• gelangen in den Blutkreislauf und lagern sich z. B. in Gehirn, Leber, Nieren, Milz, Herz, Knochenmark
ab
• setzen sich an Zellwänden fest
• gelangen und verbleiben in Zellen


Konsequenzen
Ausreichende Studien über die Folgen gibt es nicht.


Der Nanoma Stift
Der Nanoma Stift soll Nano-Partikel mit Hilfe feinstofflicher Schwingungen und Orgonenergie „markieren“ (rechtlicher Hinweis - bitte lesen) können. Dies soll für Nano-Partikel, die sich in Produkten außerhalb des Körpers befinden ebenso möglich sein wie für solche, die bereits in den Körper gelangt sind und dort abgelagert wurden. Die energetische und feinstoffliche „Markierung“ soll dazu führen, daß der Organismus die Nano-Partikel als „durchlaufenden Posten“ behandelt (rechtlicher Hinweis - bitte lesen) und nicht einlagert (rechtlicher Hinweis - bitte lesen).

Aufnahme von Nano-Partikeln
Nano-Partikel können auf unterschiedlichen Wegen in den menschlichen Körper gelangen:

1. Haut: die gesunde Haut stellt eigentlich eine Barriere dar, die Nano-Partikel nicht durchdringen können. Forschungsergebnisse zeigen jedoch, daß bei geschädigter oder verletzter Haut (Hautreizungen, mikrofeine Verletzungen, Hauterkrankungen, besonders dünne oder empfindliche Haut) und überall dort, wo Haarwurzeln in der Haut eingebettet sind, grundsätzlich die Möglichkeit eines Eindringens von Nano-Partikeln besteht.


Anwendung
Der Nanoma Stift kann auf jeden Gegenstand und jedes Lebensmittel gerichtet werden, der im Verdacht steht, Nano-Partikel zu enthalten. Es reicht aus, den Nanoma Stift ca. 1 Minute auf diesen Gegenstand zu richten.

Der Abstand kann wenige Zentimeter bis zu 2 Metern betragen. In 2 Metern Entfernung wird vom Nanoma Stift etwa eine Fläche von 2 Metern Durchmessern erfaßt (rechtlicher Hinweis - bitte lesen).

Es reicht, wenn der Nanoma Stift einmal auf den Gegenstand gerichtet wurde. Es schadet jedoch nicht, dies gelegentlich zu wiederholen (z. B. bei Nano-Textilien und ähnlichem).

Der Nanoma Stift kann auch auf den menschlichen oder tierischen Körper gerichtet werden. Je nach Größe der Fläche sollte er mindestens 30 Sekunden bis 1 Minute auf den Organismus gerichtet werden. Die Entfernung kann hier auch von wenigen Zentimetern bis zu 2 Metern reichen.

Da unbekannt ist, ob und wann Nano-Partikel in den Organismus gelangen (z. B. über die Luft) ist es sinnvoll, den Nanoma Stift regelmäßig (also z. B. einmal täglich) oder nach Austestung mit Einhandrute, Pendel oder einer anderen radiästhetischen Testmethode auf den jeweiligen Organismus zu richten.

Der Nanoma Stift benötigt Licht. Wenn er mehrere Wochen oder Monate im Dunkeln aufbewahrt wird, kann es einige Minuten dauern, bis er wieder „funktioniert“ (rechtlicher Hinweis - bitte lesen).

2. Mund: hierüber werden Nano-Partikel aus Nahrungsmitteln, Tabletten, ggf. Zahnpasta oder sonstigen Materialien, die in den Mund gelangen, aufgenommen.

3. Nase: Nano-Partikel in der Luft (z. B. aus Imprägniersprays, Fensterreiniger, Toner) können über diesen Weg in den Körper gelangen.

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